Musste dieses Programm in die Repos – Teil 3

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Seit ich mit dieser Reihe angefangen habe, prasseln die Programme nur so auf mich ein.
Besonders erwähnenswert fand ich dabei oneko, was japanisch für „Katze“ ist.
Installieren lässt sich das Programm, in den gängigen Distributionen, ohne Probleme.
In der Konsole einmal oneko ausgeführt, wird der Grund für den Namen des Programms recht schnell deutlich.
Oneko Es erscheint eine Katze auf dem Bildschirm, die nun, bis man Strg + C drückt, dem Mauszeiger hinterherjagt.
Auf meinem System, welches Compiz nutzt, funktioniert das sogar, wenn man eine Arbeitsfläche wechselt.
Hat man die Katze lieber gestreift, kommt der Parameter -tora zum Einsatz.
Ist man gar kein Katzenfreund, dann verschafft oneko -dog Abhilfe.
Definitiv nichts für mich, aber für die entsprechenden Manga – Fans, ist dann wohl die Variante oneko -sakura, welche die Katze in den entsprechenden Manga – Charakter verwandelt.
Das gleiche gillt für Tomoyo Daidouji, welcher durch Eingabe von oneko -tomoyo erzeugt wird.
Alle diese Figuren können, anstatt der Maus, auch ein Fenster verfolgen.
Dazu muss einfach noch zusätzlich der Parameter -towindow übergeben werden.
Daraufhin klickt man dann auf das zu verfolgende Fenster und die Katze folgt diesem.
Ein Beispiel dafür wäre oneko -dog -towindow .
Zu guter letzt kann man noch die Vorder- und Hintergrundfarbe anpassen. Dies geschieht mit den Parametern -fg und -bg (für foreground und background).
Eine grüne Katze erhält man dann also mit oneko -fg black -bg green

Eine Frage hätte ich da noch: Musste dieses Programm in die Repos?

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