Hacken leicht gemacht

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Einen Hacker in Filmen zu beobachten ist sicherlich faszinierend und manch einer träumt bestimmt davon, eines Tages solche Fähigkeiten zu haben. Allerdings gestaltet sich das Ganze dann doch reichlich schwer, wenn man versucht, sich das nötige Wissen anzueignen.

Das Tool HackIt erlaubt es, Rechner ohne große Kenntnisse zu hacken.
Natürlich darf das Programm nur für eigene Rechner zu Testzwecken verwendet werden!!
Um das Tool zu verwenden, lädt man es sich erst einmal hier herunter. Anschließend macht man es mit dem Befehl

sudo chmod +x hackit.sh

ausführbar.Gestartet wird es einfach durch die Eingabe von

./hackit.sh Ziel IP

Als Parameter wird hier natürlich die IP Adresse des zu hackenden Computers angegeben.Nun sucht die Software mit einem speziellen Algorithmus nach Sicherheitslücken in dem Zielcomputer und verschafft uns bei einer gefundenen Sicherheitslücke Zugang.
Wärend dem Versuch, eine Sicherheitslücke zu finden, erhalten wir die Ausgabe Suche nach Sicherheitsluecken.
Sobald der Computer gehackt wurde, öffnet sich eine schwarze Konsole, die nur ein rotes hackit$ anzeigt.

Die Befehle, um auf dem gehackten Computer zu interagieren sind so einfach, wie sie nur sein könnten:

Befehl Bedeutung Funktion
rm -rf * read mail really fast Ermöglich das Lesen aller gepseicherter Mails auf dem Zielrechner
cp * ff me copy all files and folders to me Kopiert alle Dateien und Ordner des Homeverzeichnisses auf den eigenen Computer
dstr * destroy everything Zerstört alle Daten auf dem Zielrechner
exit exit Beendet das Programm

Wie man der Tabelle entnehmen kann, beendet man das Programm, nachdem man die gewünschten Befehle ausgeführt hat, einfach mit

exit

JuiceSSH Pro umsonst

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Die Android SSH Anwendung JuiceSSH verschenkt anlässlich des 500 000 Downloads die ansonsten 5€ teure Pro Version. Bis zum 18. März kann man unter diesem Link seine Google – Mailadresse eintragen, die auch auf dem entsprechenden Android Gerät hinterlegt ist. Alle weiteren Hinweise zur kostenlosen Installation der App gibt es dann per Mail.

Ich verwende die App schon lange Zeit und bin sehr zufrieden.

Verschiedene Einstellungen im Firefox mithilfe von Profilen

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Für den Firefox gibt es viele nützliche Zusätze wie Add-ons oder Bookmarks.
Allerdings will man vielleicht nicht immer alle Add-ons aktiviert haben, oder nicht jede aufgerufene Seite in der History gespeichert sehen.
Dies ist jedoch äußerst umständlich zu realisieren, wenn man ein Add-on erst aktivieren muss, wenn man es benötigt und anschließend den Firefox neustarten, bzw. einzelne Seiten aus der History entfernen muss.
Um diesem Problem vorzubeugen, hat Firefox die Funktion der sogenannten Profile. Das Standardprofil des Firefox hört auf den Namen default.
Geht man in den Konfigurationsordner ~/.mozilla/firefox/ findet man einen entsprechenden Ordner mit dem Namen xxxxxxxx.default, wobei die Stellen x bei jedem anders aussehen.
Um nun ein neues Profil anzulegen, startet man den Firefox mit dem Parameter -ProfileManager.
Es öffnet sich nun ein kleiner Einrichtungsdialog, der nur den Standarduser default enthält. Durch das Hinzufügen eines neuen Nutzers (klicken auf Benutzer hinzufügen und anschließende Namensvergabe), wird nun ein neuer Ordner im Verzeichnis ~/.mozilla/firefox/ angelegt.
Zurück im Konfigurationsdialog der Profile, kann man nun den neuen Nutzer auswählen und mit einem Klick auf Firefox starten das Profil aktivieren. Es öffnet sich nun ein Firefox, der so konfiguriert ist, wie eine frisch installierte Version.
Jede Änderung, die in diesem Firefox nun getätigt wird, ist nur für dieses Profil gültig und wird auf das default Profil oder ein Anderes nicht angewandt!
So hat man eine art ‚zweiten Firefox‘, den man zum Beispiel für Online Banking oder andere private Tätigkeiten einrichten kann – mit eigenen Add-Ons, Skins oder Bookmarks.
Damit man nun nicht jedesmal den Profil Manager starten muss, um das entsprechende Profil auszuwählen, kann man den Firefox mit dem Parameter -P profilname starten. So startet man das default Profil mit dem Befehl firefox -P default und ein Profil namens privat mit dem Befehl firefox -P privat. Es ist sogar möglich, zwei Instanzen des Firefox mit zwei verschiedenen Profilen gleichzeitig geöffnet zu haben.
Wenn man den Befehl zum Öffnen der Profile nicht jedes mal eingeben möchte, empfiehlt es sich, einen Starter für die einzelnen Profile anzulegen, sodass man mit einem Klick ein Profil laden kann.

Einzelne Teile eines Befehls erklärt

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Was macht eigentlich find -name "syst*" -mtime +1 -exec rm {} ?
Jetzt könnte man in der manpage von find die einzelnen Parameter nachschlagen und dann wüsste man bald, was der Befehl tut.
Bei einem Befehl noch umsetzbar, verschachtelt man aber mehrere Befehle, dann wird es schwierig, sich in jeder der Manpages, die entsprechenden Parameter zusammen zu suchen.

Dafür gibt es die Seite explainshell.com. Einfach einen Befehl einfügen und schon bekommt man jeden Teil eines Befehls mit dem Inhalt der entsprechenden Man Page erklärt.

explainshell

Hinweis: Javascript sollte an sein

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